Standort

Porta Westfalica und Umgebung

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Copyright by: Rolfcosar, Porta Westfalica-, CC BY-SA 4.0

Blick vom Kaiser-Wilhelm-Denkmal nach Nordosten mit Brakhausen (vorn), Weser (mitte), Minden (links oben), im Hintergrund die Rauchfahne des Kraftwerkes Heyden. Porta Westfalica liegt in Richtung Südosten.

Porta Westfalica ist eine Mittelstadt mit rund 37.000 Einwohnern im Kreis Minden-Lübbecke. Sie liegt im nordöstlichen Nordrhein-Westfalen, in der Region Ostwestfalen-Lippe zwischen Minden und Bielefeld.

Die Porta Westfalica ist der Durchbruch der von Süden kommenden Weser durch das in west-östlicher Richtung verlaufende Weser- und Wiehengebirge, die im Stadtgebiet Gipfelhöhen zwischen 200 und knapp über 300 Meter aufweisen. Das Stadtgebiet liegt nördlich und südlich des Wiehen- und Wesergebirges, sowie östlich und westlich der Weser. Der südlich der Gebirge gelegene Teil der Stadt liegt am Großen Weserbogen. Am Weserbogen (siehe auch Weserbogenlied) liegen mehrere große Seen. Die Weser begrenzt das südliche Stadtgebiet auf weiten Strecken westlich und südlich. Naturräumlich liegt das Stadtgebiet im Übergangsbereich von Mittelgebirgen (Unteres Weserbergland) und Norddeutscher Tiefebene. Der in der Norddeutschen Tiefebene gelegene Teil des Stadtgebietes beidseitig der Weser im Mittleren Wesertal wird landschaftlich zum Mindener Land gezählt. Der südlich gelegene etwas hügeligere Teil abseits des Oberen Wesertals wird teilweise dem Ravensberger Hügelland zugerechnet.

Die nächstgelegenen Großstädte sind Bielefeld (35 Kilometer südwestlich von Porta Westfalica gelegen), Osnabrück (60 km westlich) und Hannover (60 km nordöstlich).

(Quelle: Wikipedia.de, Stand: 29.05.2018)

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Copyright by: Brego, PortaWestfalica2, CC BY-SA 3.0

Im Vordergrund Teile von Porta Westfalica, Wiehengebirge mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal (links), Ausläufer des Wesergebirges mit dem 142m hohen Fernmelderturm auf dem Jakobsberg (rechts).

Nordrhein-Westfalen

„Du bist nichts Einfaches, bist viel, scheinst unendlich, ein Teil eines Ganzen, aber darin erkenne ich soviel mehr als ‚ein Land im Westen der Bundesrepublik‘ – Zitat Wikipedia.“ So beschreibt die nordrhein-westfälische Poetry Sammlerin Ella Anschein Nordrhein-Westfalen, seine Menschen und vielfältigen Regionen.

Nordrhein-Westfalen ist eine der wirtschaftsstärksten Metropolregionen Europas: der wichtigste Energiestandort Deutschlands, die bedeutendste Energieregion Europas, Europas führender Messestandort und Chemiestandort Nr. 1 in Deutschland und bundesweit führend bei der Medien- und Kommunikationswirtschaft. Als eigenständiger Staat wäre NRW eine der stärksten Exportnationen der Welt.

Nordrhein-Westfalen ist ein beliebtes Reiseziel für viele Menschen aus dem In- und Ausland. Das liegt vor allem an den vielfältigen Kultureinrichtungen, exklusiven Musik- und Sportveranstaltungen und den eindrucksvollen Tourismusregionen. Nicht zu vergessen sind natürlich die Menschen zwischen Rhein, Ruhr, Weser und Lippe, die das Land mit ihren unterschiedlichen Dialekten, regionalen Küchenspezialitäten oder alteingesessenen Bräuchen prägen.

„Tief im Westen“ – damit meinte Herbert Grönemeyer seine Heimatstadt Bochum, mitten in NRW- im Ruhrgebiet- gelegen, als er 1984 das gleichnamige Lied veröffentlichte. Knapp die Hälfte der 34.000 Quadratkilometer NRWs werden landwirtschaftlich genutzt, ein weiteres Viertel ist von Wald bedeckt. Insgesamt hat das Land Anteil an 14 Naturparks und in der Eifel einen eigenen Nationalpark.

Neben viel Grün gibt es in NRW aber auch viele Menschen. Um genau zu sein: Die meisten in einem deutschen Bundesland. 17,57 Millionen Menschen leben hier (Stand: 31. Dezember 2013), unter anderem in 28 Großstädten, so viele wie in keinem anderen Bundesland. Allein in der Metropolregion Rhein-Ruhr leben zehn Millionen Menschen, die meisten davon in Köln, mit einer Million Einwohnern die viertgrößte Stadt Deutschlands.

Im Norden grenzt NRW an Niedersachsen, im Osten an Hessen, in Süden an Rheinland-Pfalz und im Westen an Belgien und die Niederlande, mit denen NRW nicht nur wirtschaftliche, sondern freundschaftliche Beziehungen pflegt.

(Quelle: https://www.land.nrwvom 29.05.2018)